Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um das Selbermachen von Haferdrink und Hafermilch* sowie DIY Pflanzendrinks.
Ob Zubereitung, Haltbarkeit, Lagerung oder die Anwendung unserer N1 / N2 Enzyme – wir teilen hier Erfahrungen aus der NECTARBAR Community und praktische Hinweise aus unserer eigenen Anwendung.
DIY steht für „Do it yourself“ – also Pflanzendrinks einfach selbst herstellen.
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Haferdrink mit Enzymen (2)

Für einen echten Barista-Haferdrink sind Öl und Lecithin wichtige Zusätze, um die gewünschte Cremigkeit und Schaumstabilität zu erreichen. Tipps dazu findest du in unserer mitgesendeten Anleitung oder in diesem Barista-Rezept einer Kundin.
Wichtig ist die Wahl der Haferflocken, denn je nach Marke, fällt das Ergebnis unterschiedlich aus.
Der Vergleich mit industriellen Haferdrinks ist schwierig, da Hersteller wie Alpro oder Oatly unterschiedliche Zusatzstoffe (z. B. Dikaliumphosphat, Calciumcarbonat, Kaliumiodid) einsetzen und technische Möglichkeiten wie die Homogenisierung nutzen, die im Heimgebrauch nicht umsetzbar sind, da es spezielle Industriegeräte benötigt.
Dennoch ist es auch mit natürlichen Mitteln möglich, den Haferdrink so herzustellen, dass er ähnlich der gekauften Variante schmeckt.
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Geschmack Haferdrink & Kaffee
In Barista-Haferdrinks wird Dikaliumphosphat häufig als Säureregulator und Stabilisator eingesetzt. Es gilt jedoch als nicht unbedenklich und ist in Bio-Lebensmitteln nicht zugelassen.
Als Alternative kann Kaliumcitrat ausprobiert werden, es hebt den pH-Wert etwas an, sodass es die Kaffeesäure ausbalanciert. Auch eine minimale Menge Natron (z. B. aus der Drogerie) kann helfen, die Säure zu balancieren.
Wenn du Erfahrungen damit machst, gib uns gern eine Rückmeldung zu deinen Ergebnissen – so können wir uns austauschen und anderen besser helfen.

